Mit dem ersten Meeting der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe (PAG) ist ein zentraler Baustein der fachlichen Begleitung unseres Projekts gestartet. Projektbegleitende Arbeitsgruppen im Rahmen von Vorhaben des Bundesamtes für Naturschutz bringen unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammen. Ziel ist es, Wissenschaft, Verwaltung, Praxis und Planung frühzeitig zu vernetzen und den Projektverlauf kontinuierlich fachlich zu begleiten.
Die aktuelle PAG vereint ein breites Spektrum an Akteurinnen und Akteuren. Neben den Projektverantwortlichen und Vertreterinnen und Vertretern des Bundesamtes für Naturschutz sind Fachleute aus Landesbehörden wie dem Landesamt für Umwelt (LfU) sowie dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) beteiligt. Ergänzt wird die Gruppe durch Expertinnen und Experten aus Naturschutzverbänden, der Senatsverwaltung, Gutachterbüros sowie dem Bau- und Planungswesen.
Viele der Beteiligten waren bereits in der Pilotphase dabei und bringen wertvolle Erfahrung und Kontinuität in die Zusammenarbeit ein. Gleichzeitig wurde die Gruppe um weitere Mitglieder erweitert, sodass zusätzliche Perspektiven in den Austausch einfließen. Künftig werden auch die Projektpartner, die an der Entwicklung und dem Bau der Fledermausquartiere sowie der Bestandserfassungssensorik beteiligt sind, regelmäßig an den Treffen teilnehmen und ihre praktische Expertise einbringen. Bereits das nächste Treffen wird sich der konkreten Ausarbeitung und Abstimmung der Konzepte für die Fledermausquartiere widmen. Die PAG wird darüber hinaus in der Regel einmal jährlich zusammenkommen, um den Gesamtfortschritt des Projekts zu begleiten.
Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit und den Austausch in dieser vielfältigen Runde. Es ist bereichernd, so viele unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammenzubringen – genau diese Vielfalt macht die gemeinsame Arbeit besonders wertvoll.